Dreilandecho

Klatsch, Tratsch und Kulinarisches aus dem Dreiländereck zwischen Müllheim, Lörrach, Schopfheim, Zell, Todtnau und Feldberg

Weit übers Ziel hinausgeschossen!?

Polizei verbietet laut Pressebericht Veröffentlichung in der lokalen Zeitung

Beim „stillen Protest gegen Grundrechte-Einschränkungen“ am 25. April auf dem Schopfheimer Marktplatz, über den in der Lokalausgabe der „Badischen Zeitung“ am 27. April dann auch berichtet wurde, kam es zu einem sehr bedenklichen Eklat: Ein Polizeibeamter habe der Reporterin, Fotos zu machen und ihr erklärt, dass auch die Berichtüberstattung über den Protest im übrigen „friedlicher“ Bürgerinnen und Bürger nicht erlaubt sei.

Natürlich hielt sich der Verlag nicht an dieses „Verbot“. Aber man muss sich doch fragen, ob es nach all den Einschränkungen persönlicher und im Grundgesetz verankerter Freiheiten nun auch der Presse- und Meinungsfreiheit an den Kragen gehen soll. Oder war das Vorpreschen der Polizei bzw. des Polizeibeamten lediglich eine Entgleisung eines einzelnen Ordnungshüters?

Weitere Recherchen haben ergeben, dass sich eine Beamtin lediglich verbat, dass ihr Bild, das wohl aus unmittelbarer Nähe von ihr mit dem Handy aufgenommen wurde, in den sozialen Medien veröffentlicht wird. Ihr gutes Recht! Und die Polizei behauptet im Nachhinein, dass von einem Verbot der Veröffentlichung von Texten über die Sitz-Demo nicht die Rede gewesen sei.

Dies als Nachtrag der Vollständigkeit halber und aus Gründen der Objektivität.

Suche nach zwei Männern nach Tötungsdelikt +++

1.Folgemeldung: Zell im Wiesental: Suche nach zwei Tatverdächtigen nach Tötungsdelikt

Freiburg (ots) – Die Ermittlungen der Soko „Baustelle“ der Kriminalpolizei Freiburg laufen weiterhin auf Hochtouren. Bisherige Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Ergreifung des Tatverdächtigen und seines Bruders.

Ergänzend kann mitgeteilt werden, dass ein 38-jähriger Mann, türkischer Staatsangehörigkeit, durch massive Gewalteinwirkung getötet wurde, wobei keine Schusswaffen eingesetzt wurden. Ein 64-jähriger türkischer Staatsangehöriger wurde schwer verletzt, zwei weitere Männer, afghanischer Staatsangehörigkeit, wurden leicht verletzt.

Weitere Details zum Tatablauf können derzeit nicht gegeben werden. Die Soko „Baustelle“ nimmt unter der Telefonnummer 07621/176-322 oder 07761/934-500 Hinweise entgegen.

Erstmeldung:

+++ Zell im Wiesental: Suche nach zwei Tatverdächtigen nach

+++ Tötungsdelikt +++

Die Polizei sucht im Bereich Zell-Riedichen nach zwei flüchtigen Männer.

Einerder beiden, ein 27 Jahre alter bulgarischer Staatsangehöriger steht im Verdacht,am Dienstagabend, 28.04.2020, in einer angemieteten Wohnung einen Arbeitskollegen getötet und drei weitere verletzt zu haben. Danach flüchtete er zu Fuß zusammen mit seinem Bruder von der Tatörtlichkeit. Die beiden Männerdürften sich noch im Bereich aufhalten. Fahndungsmaßnahmen, auch unterBeteiligung eines Polizeihubschraubers, sind eingeleitet. Die Polizei bittet umdie sofortige Verständigung unter der 110, wenn ein oder zwei verdächtigePersonen gesehen werden. Die Polizei hat eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Es wird nachberichtet.

Ermittlungen wegen des Verdachts des bandenmäßigen Wohnungseinbruchs-Diebstahls in großem Umfang – Zeugenaufruf zu sichergestellten Gegenständen

Lörrach: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Lörrach und des Polizeipräsidiums Freiburg-:

Der Ermittlungsgruppe „Dreiländereck“ der Kriminalpolizei Lörrach gelang im Februar 2020 die Festnahme von mutmaßlichen Einbrechern. Aufgrund umfangreicher, auch grenzüberschreitender Ermittlungen ergab sich ein dringender Tatverdacht gegen mehrere Personen. In dem Verfahren konnten die Aufenthaltsorte ermittelt und Haftbefehle erwirkt werden. Es wurden Wohnungen und Fahrzeuge unter anderem in Weil am Rhein durchsucht. Hierbei wurden umfangreiche Beweismittel, wie Schmuck, Uhren und Sammlermünzen aufgefunden. Die Personen stehen im Verdacht, an einer Vielzahl von Wohnungseinbrüchen, u.a. im Bereich des Landkreises Lörrach, beteiligt gewesen zu sein. Der mögliche Tatzeitraum reicht hierbei bis ins Jahr 2016 zurück.

Gegen einen 35-jährigen Mann albanischer Staatsangehörigkeit sowie zwei Frauen im Alter von 23 und 44 Jahren, italienischer Staatsangehörigkeit, wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lörrach durch das Amtsgericht Lörrach Untersuchungshaftbefehle erlassen. Die Ermittlungen durch die Kriminalpolizei dauern an.

In Zuge des Verfahrens wurden zahlreiche Gegenstände sichergestellt, welche bislang nicht zugeordnet werden konnten. Bilder der Gegenstände sind auf der Internetseite

https://eur04.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fwww.securius.eu%2F&data=02%7C01%7C%7C0227885135cc40a49af808d7eb630a0a%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C637236682907636290&sdata=L0yKzWTu%2BPAjFDWEJqLFBXHn1VSZE1VpCvbIUulfUzA%3D&reserved=0

eingestellt. Mit dem Suchbegriff Lörrach wird eine entsprechende Auswahl erstellt. Wer Hinweise zu den Gegenständen geben kann oder diese als sein Eigentum wiedererkennt, der wird gebeten mit der Kriminalpolizei Lörrach, Tel. 07621 176-0 oder 176-324 in Kontakt zu treten. Ein Kontakt kann auch über die E-Mail-Adresse loerrach.kk.hinweis@polizei.bwl.de erfolgen. (Diese E-Mail-Adresse dient nur zur Kontaktaufnahme in diesem Verfahren und soll nicht für andere Hinweise oder gar Notfälle genutzt werden – ein Abruf der E-Mails erfolgt zu den Bürozeiten.)

Appell an die Vernunft!? Oder schlafen tatsächlich die meisten?

DRINGEND!!!

Helft mit! Die Mehrheit der Bürger schläft noch!

Der Beschluss vom 15.4. sieht in Punkt 17 ohne Diskussion oder Expertenrunde vor, dass wir alle geimpft werden, da sonst keine Normalität stattfinden könne.

Punkt 17 der Beschlüsse vom letzten Donnerstag muss man lesen. Da legt die deutsche Regierung folgendes fest:

„Eine zeitnahe Immunität in der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2 ohne Impfstoff zu erreichen, ist ohne eine Überforderung des Gesundheitswesens und des Risikos vieler Todesfälle nicht möglich. Deshalb kommt der Impfstoffentwicklung eine zentrale Bedeutung zu. Die Bundesregierung unterstützt deutsche Unternehmen und internationale Organisationen dabei, die Impfstoffentwicklung so rasch wie möglich voranzutreiben. Ein Impfstoff ist der Schlüssel zu einer Rückkehr des normalen Alltags. Sobald ein Impfstoff vorhanden ist, müssen auch schnellstmöglich genügend Impfdosen für die gesamte Bevölkerung zur Verfügung stehen.“

Bombenfund – Entschärfung und Evakuierung am Sonntag

Neuenburg (ots) – Bei Arbeiten wurde eine Fliegerbombe auf der Parkanlage Am Wuhrloch in Neuenburg am Rhein entdeckt. Nach einer ersten Bewertung könnte es sich um eine 500-kg-Bombe handeln. Der Fundbereich ist absperrt und wird überwacht. Die Entschärfung ist am Sonntagmorgen, 26.04.2020, durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst Baden-Württemberg geplant. Da der Gefahrenbereich auf einen Radius von 500 Metern festgelegt wurde, ist die Evakuierung von ca. 1800 Einwohnern notwendig. Die Stadt Neuenburg wird die betroffenen Bürger informieren und hat ein Info-Telefon eingerichtet. Bürgerinnen und Bürger können sich dort über die Evakuierung und den Einsatzverlauf informieren (Tel. 07631/791-120, sonntags zusätzlich 0175/2021834). Eine Aufenthaltsmöglichkeit wird im Schulzentrum in der Freiburger Straße eingerichtet. Es wird auch zur kurzzeitigen Sperrung der A 5 am Autobahndreieck Neuenburg kommen. Sobald der Sicherheitsbereich evakuiert ist, wird der Kampfmittelbeseitigungsdienst mit der Entschärfung beginnen. Eine Einsatzbegleitung über die sozialen Medien des Polizeipräsidiums erfolgt am Sonntag ab 08:00 Uhr

Mit Sicherheitsabstand und Schutz-Masken zurück an die Arbeit

Steinen (hjh). Nachdem Bürgermeister Gunther Braun die Mitglieder des Bauausschusses mit Mund- und Atemschutzmasken („die werden uns ab jetzt begleiten und gehören zum Outfit dazu wie Fliegen und Krawatten“) ausgestattet hatte, gings nach der Corona-Zwangspause auch prompt auf der Tagesordnung (Patrik Riesterer: „Es hat sich einiges angesammelt“) in die Vollen. Acht offizielle Bauanträge und zwei Bauvoranfragen tischte die Verwaltung den Mitgliedern des Bau- und Umweltausschusses auf. Und ein paar davon hatten es durchaus in sich. Wie zum Beispiel die Anträge aus Hägelberg, die Befreiungen von den Vorschriften des noch relativ neuen Bebauungsplans (Im Zirkel“ beinhalteten. Vor allem Ortsvorsteherin Gabriele Kaiser-Bühler drückte da auf die Bremse. Obwohl laut Patrik Riesterer aus Sicht der Verwaltung „nachvollziehbare Argumente“ des Architekten für eine Ausnahme von der Regel sprachen, beharrte Kaiser-Bühler auf ihrem Standpunkt: „Als der Bebauungsplan vor zwei Jahren aufgestellt wurde, haben die Investoren an der Ausarbeitung mitgewirkt. Und jetzt sollen nach nur zwei Jahren gleich drei gravierende Ausnahmen beschlossen werden? Mit uns nicht!“ Die Ortschaftsräte haben sich gegen den Antrag auf Befreiung entschieden. Schließlich gehe es bei der Überschreitung der Firsthöhe nicht um ein paar Zentimeter, sondern um 1,40 Meter. „Das“, so die Ortsvorsteherin entschieden, „sehen wir in Hägelberg einfach nicht ein.“ Der Antrag wurde denn auch vom Bauausschuss einstimmig abgelehnt.

Das nächste Problem ergab sich im Zusammenhang mit den notwendigen Stellplätzen, die im Antrag zum Bau eines Zweifamilienhauses im Plangebiet „Stutz III“ nicht zufriedenstellend nachgewiesen werden können. Patrik Riesterer hatte zwar darauf hingewiesen, dass es sich beim letzten noch freien Grundstück in diesem Gebiet um ein sehr schwer zu bebauendes Areal  handle. Aber das wollten die Ratsmitglieder nicht so gelten lassen: „Wenn wir die Geheimgang dem Landratsamt überlassen und die Beamten dort zum Schluss kommen, dass alles ok sei, dann haben wir die Fahrzeuge dort auf der Straße stehen.“ Rudolf Steck befand: „Wir müssen deshalb als Gemeinde eine ganz klare Position beziehen.“ Und obwohl das Projekt von anderen Antragstellern auf dem gleichen Grundstück in vergleichbarer Form schon einmal genehmigt worden ist, machte der Bauzuschuss seine Zustimmung davon abhängig: „Die Stellplatzanforderung  ist aus Sicht der Gemeinde vollumfänglich zu erfüllen.“

Zustimmung fand der Antrag eines Hüsinger Landwirts, der eine landwirtschaftlich genutzte Halle auf seinem Besitz zu errichten gedenkt. Die Gemeinderäte kritisierten lediglich Dietmar Thurns Bitte an den Bauherrn, das Dach der Halle zu begrünen. Das sei, so urteilten die Ratsherren, an der zur Debatte stehenden Stelle auf keinen Fall angebracht und mit Folgekosten verbunden, die Dietmar Thurn bei gemeindeeigenen Gebäuden sehr gerne ins Feld führe. Da half dann auch Gunther Brauns Hinweis darauf, dass es sich in diesen Fällen schließlich um Gemeindeeigentum handle, nicht sonderlich viel. Es blieb bei der Begrünungs-Bitte, eine Vorschrift wurde daraus nicht.

Blieb am Ende noch der Antrag eines Discounters auf Höllsteiner Gemarkung, seine Verkaufsfläche mit einem Anbau auf 800 Quadratmeter erweitern zu dürfen. Niemand in der Runde hatte etwas dagegen, Nur Rainer Dürr. „Wenn ich schon etwas dazu sagen darf, dann nutze ich die Chance, nein zu sagen“, gab er zu Protokoll und nannte als Grund das Verhalten der Discounter gegenüber den Landwirten, das ursächlich dafür sei, dass es den Landwirten nicht sonderlich gut gehe. Das Votum für die Erweiterung konnte Dürr damit natürlich nicht verhindern. Schließlich spreche die Erweiterung gegen keinerlei Vorschriften. Und auch die Stellplatzfrage habe das Unternehmen schon beim eigentlichen Bau mehr als zufriedenstellend gelöst, betonte Patrik Riesterer in seinen Ausführungen.

VR-Bank bietet Vereinen Unterstützung: Crowdfunding der etwas anderen Art

Schopfheim (hjh). Not macht erfinderisch und sorgt erfreulicherweise hie und da auch für tolle Ideen. Wie etwa bei der VR-Bank eG Schopfheim-Maulburg, bei der man sich um die Zukunft der Vereine im Einzugsgebiet sorgt. „Jedes Jahr finden zahlreiche Veranstaltungen in unserer Region – dem Wiesental – statt. In diesem Jahr ist das aufgrund des Coronavirus anders. Viele Vereine haben Zeit und Geld investiert um Veranstaltungen vorzubereiten, die aufgrund des Virus nicht stattfinden können. Ein weiterer finanzieller Schaden entsteht durch die fehlenden Einnahmen aus eben diesen Veranstaltungen. Für Unternehmen gibt es Soforthilfen vom Staat. Die Vereine bekommen – wie es aussieht – nichts“, sagen die VR-Bank-Chefs Ines Niederschuh und Bernhard Schlageter, die natürlich wissen: „Mit dem Ausfall der Veranstaltungen bricht für die meisten Vereine die Haupteinnahme-Quelle eines Vereinsjahrs komplett weg. Und wenn das geschieht, fehlt auch das Geld um z. B. Dirigenten oder Trainer zu bezahlen, neue Instrumente oder Uniformen zu kaufen, Sportplätze zu sanieren oder die Jugendarbeit auszubauen.“

Bernhard Schlageter und Ines Niederschuh

Damit es nicht bei Lippenbekenntnissen bleibt, beschlossen sie einen Kraftakt. Unter dem Motto „Einer für alle – und alle für einen“ starteten sie in Eigenregie ein ungewöhnliches Crowdfunding für Vereine im Wiesental, deren Veranstaltung(en) aufgrund des Coronavirus in der Zeit zwischen dem 9. März und dem 30. Juni 2020 ausgefallen ist oder noch ausfallen wird. Und das sind nicht eben wenige. „50 Vereine haben sich bis zum Stichtag 20. April angemeldet. Über die große Resonanz freuen wir uns sehr“, versicherte Bernhard Schlageter und erklärt, wie sein Haus das seit vielen Jahren schon erfolgreiche Crowdfunding-System der VR-Banken in Deutschland zur Nutzung für diesen außergewöhnlichen Zweck angepasst hat: „Jede Spende ab fünf Euro, die ab sofort über die Internet-Plattform vr-b.viele-schaffen-mehr.de möglich ist, wird von uns im seit 20. April 2020 bis 20. Juli 2020  geltenden Finanzierungszeitraum mit fünf Euro unterstützt.

Je mehr Spenden also eingehen, umso mehr Geld kann am Ende zu gleichen Teilen an die teilnehmenden Vereine ausgeschüttet werden.“ Natürlich seien auch Spenden direkt auf die Konten der Vereine möglich. Allerdings wird die Bank solche Transaktionen „außerhalb des Crowdfundings“ nicht sponsern, betonte Bernhard Schlageter und wies zudem darauf hin, dass bei der Aktion keine Spendenbescheinigungen ausgestellt werden können, weil es sich um ein hauseigenes Projekt der VR-Bank eG Schopfheim-Maulburg handle.

Teilnehmende Vereine

Auma Zinken Schopfheim, Buurefasnacht Wieslet, Chaibeloch Lärtschi Schönenberg, DLRG Steinen, DRK Ortsverein Schopfheim, Erneuerbare Energien kleines Wiesental, FC Hausen, Förderverein Pro Ringen Gresgen, Förderverein Wiechser Buurefasnacht, FV Fahrnau, Gesangverein Harmonie Weitenau, Gesangverein Harmonie Wies, Gesangverein Wiechs, Gesangverein Wieslet, Gönnerkreis FC Hausen i. W., Harmonika Orchester Maulburg, Harmonika Orchester Schopfheim 1930, Hebelmusik Hausen, Hexebieschter Schopfheim, HSV Schopfheim, Kaninchenzüchterverein C126 Maulburg, Kaninchenzüchterverein C49 Fahrnau, Männerchor Maulburg, Maskengruppe Wintleter Gaischterreiter, Musikverein Adelhausen, Musikverein Atzenbach, Musikverein Fahrnau, Musikverein Geschwend, Musikverein Harmonie Gersbach, Musikverein Maulburg, Musikverein Sallneck, Musikverein Utzenfeld, Musikverein Wiechs, Musikverein Wieslet, Schlattholz Zinken, Schützengesellschaft Maulburg, Sportverein Häg-Ehrsberg, Stadtmusik Schönau, Stadtmusik Schopfheim, SV Schopfheim 1912, Talvogtei Grönland, Trachtengruppe Häg-Ehrsberg, Trachtenkapelle Häg-Ehrsberg, TSG Schopfheim, Turnverein Hüsingen, Turnverein Wiechs, Turnverein Zell i. W., TUS Adelhausen, TUS Kleines Wiesental, Vogtei Schwyz


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