Dreilandecho

Klatsch, Tratsch und Kulinarisches aus dem Dreiländereck zwischen Müllheim, Lörrach, Schopfheim, Zell, Todtnau und Feldberg

Unfallflucht auf dem Parkplatz des Hieber-Marktes – „Zeugenaufruf“

Rheinfelden (ots) – Am Ostersamstag zwischen 09:10 und 09:40 Uhr wurde auf dem Parkplatz des Hieber-Marktes in der Unteren Dorfstraße ein blauer Pkw Renault Modus an der linken Fahrzeugseite beschädigt. Vermutlich streifte der neben ihm abgestellte schwarze Pkw Opel Corsa beim Ausparken den Renault und entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle. Der entstandene Schaden wird von der Polizei auf ca. 3.000 EUR geschätzt. Das Polizeirevier Rheinfelden bittet daher Personen, die sachdienliche Angaben zum Unfallgeschehen machen können, sich unter der Rufnummer 07623/7404-0 zu melden.

Unfallflucht auf Baumarktparkplatz

Rheinfelden (ots) – Landkreis Lörrach — Am Ostersamstag, zwischen 08.00 Uhr und 09.15 Uhr, hatte sich auf dem Parkplatz eines Baumarktes in der Schildgasse in Rheinfelden ein Verkehrsunfall ereignet. Der bislang unbekannte Unfallverursacher war gegen einen hochwertigen schwarzen Geländewagen gefahren und hatte sich im Anschluss unerlaubt von der Unfallstelle entfernt.

Der entstandene Schaden wird von der Polizei auf ca. 4.000 EUR geschätzt. Sollte der Unfallverursacher nicht ermittelt werden können, wird der Geschädigte auf seinem Schaden sitzen bleiben.

Das Polizeirevier Rheinfelden bittet daher Personen, die sachdienliche Angaben machen können, sich unter der Telefonnummer 07623 7404-0 zu melden.

Kontrollen der Corona-Verordnung

Rheinfelden und Grenzach-Wyhlen (ots) – Landkreis Lörrach — Den gesamten Karfreitag wurde durch das Polizeirevier Rheinfelden im Bereich Rheinfelden und Grenzach-Wyhlen die Einhaltung der Corona-Verordnung kontrolliert. Erfreulicherweise hielten sich die meisten Personen trotz des wunderbaren Frühlingswetters an die verordneten Kontaktbeschränkungen.

Allerdings wurden auch einige Kleingruppen Jugendlicher und junger Erwachsener festgestellt, die sich nicht daranhielten. Jeden einzelnen dieser Gruppen erwartet nun ein Ordnungswidrigkeitenverfahren und ein Bußgeld in dreistelliger Höhe.

Die Polizei bittet alle Bürgerinnen und Bürger sich im Sinne des Solidaritätsgedankens sich an die Kontaktbeschränkungen zu halten und insbesondere Eltern ihre jugendlichen oder gerade erwachsenen Kinder auf die bestehenden Regelungen hinzuweisen.

Stand: 11042020, 11.00 Uhr

wo/RR FLZ/Hug

Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus über die Osterfeiertage – Erhöhte Polizeipräsenz in ganz Südbaden – Verstöße werden konsequent geahndet

Freiburg (ots) – Seit Inkrafttreten der Corona-Verordnung hat das Polizeipräsidium Freiburg die Polizeipräsenz in der Stadt, aber auch in der Fläche sichtbar erhöht. Auch während der Osterfeiertage wird die Polizei verstärkt Kontrollen durchführen, um die Einhaltung der Verordnung zu gewährleisten und damit die Verbreitung des Virus weiter einzudämmen.

Unterstützt wird das Polizeipräsidium dabei auch durch Kräfte des Polizeipräsidiums Einsatz aus Göppingen.

Polizeivizepräsident Matthias Zeiser: „Uns ist bewusst, dass die Einhaltung der Verordnung gerade über die Osterfeiertage mit Entbehrungen verbunden ist. Wir müssen aber die Gesamtsituation im Auge behalten. Jeder unnötige Kontakt steigert das Infektionsrisiko und gefährdet damit Menschenleben. Wir werden deshalb auch über die Osterfeiertage flächendeckend Präsenz zeigen und dort, wo es nötig ist, sanktionieren.“

Bei den Kontrollen stehen nicht nur die Städte, sondern auch touristische Ziele sowie beliebte Motorradstrecken im Fokus. Um die Krankenhäuser und Rettungskräfte nicht zusätzlich zu belasten, wird von jeglichen Freizeitausfahrten mit dem Motorrad abgeraten, ebenso von anderen risikobehafteten Freizeitaktivitäten. Der laut Corona-Verordnung erforderliche Mindestabstand ist überall einzuhalten – auch auf Parkplätzen und Raststätten.

Die Polizei wird bei der Durchsetzung der Verordnung mit Augenmaß vorgehen, Verstöße jedoch konsequent ahnden.

Je nach Fall können Verstöße als Ordnungswidrigkeit oder Straftat geahndet werden. Empfindliche Geldtrafen bis hin zu Freiheitsstrafen sind möglich. Die Bußgelder bewegen sich zwischen mindestens 100 und mehreren tausend Euro, im Wiederholungsfall können bis zu 25.000 Euro fällig werden.

Weiterhin viele Verstöße gegen die Corona-Verordnung

Freiburg (ots) – Landkreis Lörrach, 79618 Rheinfelden, Stadtgebiet

Begünstigt durch das gute Wetter mussten auch am Donnerstag einige Verstöße gegen die Corona-Verordnung im öffentlichen Raum im Stadtgebiet Rheinfelden festgestellt werden. Im Vordergrund stand dabei das Aufenthaltsverbot von mehr als zwei Personen. Dabei stellten mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei vier Streifen im Verlauf des Nachmittags insgesamt 25 Verstöße fest. Die Betroffenen müssen mit Geldbußen von mindestens 100 EUR rechnen.

Ein 19-Jähriger versuchte sich vor der Kontrolle unbemerkt einer Tüte Marihuana zu entledigen. Ihn erwartet nun zusätzlich ein Strafverfahren wegen unerlaubtem Besitz von Betäubungsmittel.

Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus über die Osterfeiertage – Erhöhte Polizeipräsenz in ganz Südbaden – Verstöße werden konsequent geahndet

Freiburg (ots) – Seit Inkrafttreten der Corona-Verordnung hat das Polizeipräsidium Freiburg die Polizeipräsenz in der Stadt, aber auch in der Fläche sichtbar erhöht. Auch während der Osterfeiertage wird die Polizei verstärkt Kontrollen durchführen, um die Einhaltung der Verordnung zu gewährleisten und damit die Verbreitung des Virus weiter einzudämmen.

Unterstützt wird das Polizeipräsidium dabei auch durch Kräfte des Polizeipräsidiums Einsatz aus Göppingen.

Polizeivizepräsident Matthias Zeiser: „Uns ist bewusst, dass die Einhaltung der Verordnung gerade über die Osterfeiertage mit Entbehrungen verbunden ist. Wir müssen aber die Gesamtsituation im Auge behalten. Jeder unnötige Kontakt steigert das Infektionsrisiko und gefährdet damit Menschenleben. Wir werden deshalb auch über die Osterfeiertage flächendeckend Präsenz zeigen und dort, wo es nötig ist, sanktionieren.“

Bei den Kontrollen stehen nicht nur die Städte, sondern auch touristische Ziele sowie beliebte Motorradstrecken im Fokus. Um die Krankenhäuser und Rettungskräfte nicht zusätzlich zu belasten, wird von jeglichen Freizeitausfahrten mit dem Motorrad abgeraten, ebenso von anderen risikobehafteten Freizeitaktivitäten. Der laut Corona-Verordnung erforderliche Mindestabstand ist überall einzuhalten – auch auf Parkplätzen und Raststätten.

Die Polizei wird bei der Durchsetzung der Verordnung mit Augenmaß vorgehen, Verstöße jedoch konsequent ahnden.

Je nach Fall können Verstöße als Ordnungswidrigkeit oder Straftat geahndet werden. Empfindliche Geldtrafen bis hin zu Freiheitsstrafen sind möglich. Die Bußgelder bewegen sich zwischen mindestens 100 und mehreren tausend Euro, im Wiederholungsfall können bis zu 25.000 Euro fällig werden.

Einbrüche in Gartenhütten – Polizei sucht Zeugen!

Rheinfelden/Nollingen (ots) – Zwischen Dienstag, 07.04.2020, und Mittwoch, 08.04.2020, wurde in zwei Gartenhütten in der Beuggener Straße in Nollingen eingebrochen. Mit einem Werkzeug wurden die Schlösser der nebeneinander liegenden Gartenhütten geöffnet und in die Hütten oberhalb des Friedhofes eingedrungen. Aus der einen Hütte wurden zwei ältere Motorsägen der Marke Stihl und ein Helm mit Gehörschutz und Visier entwendet. Der Diebstahlschaden liegt bei rund 300 Euro. Der Sachschaden an der aufgebrochenen Türe liegt bei 50 Euro. In die Hütte nebenan wurde ebenfalls die Türe aufgebrochen und die Hütte durchsucht. Hier wurde augenscheinlich nichts mitgenommen. Der Sachschaden an dieser Tür beläuft sich auf rund 200 Euro. Das Polizeirevier Rheinfelden ermittelt und bittet Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen in der Beuggener Straße gemacht haben, sich mit ihnen in Verbindung zu setzen.

„Glückssteine“ sorgen für Polizeieinsatz

Lörrach (ots) – Am Mittwoch, 08.04.2020, haben bemalte „Glückssteine“ die Polizei in Lörrach-Brombach auf den Plan gerufen. Ein besorgter Bewohner hatte am Morgen mitgeteilt, dass er vor seinem Anwesen ein Stein abgelegt wurde.

Darauf sei ein Kreis aufgemalt. Möglicherweise handle es sich um einen „Gaunerzinken“ und das Haus wurde für einen bevorstehenden Einbruch markiert.

Der Mitteiler war durch einen zurückliegenden Vorfall sensibilisiert. Eine angerückte Polizeistreife konnte weitere bemalte Steine auf den Nachbargrundstücken entdecken. Die Steine dürften jedoch vielmehr zu einem Projekt gehören, dass dazu aufrief, bemalte Steine als Glücksbringer in dieser schweren Zeit zu verteilen. Dieses Projekt fand in Brombach offensichtlich Anklang.

Empfehlungen der Polizei für Ihre Sicherheit während der Corona-Pandemie:

Achten Sie auf Informationen offizieller Stellen und lassen Sie sich nicht durch Nachrichten verunsichern, die massenweise über soziale Netzwerke oder Messengerdienste verbreitet werden.

Offizielle Stellen sind: Ihre Gemeindeverwaltungen, das Gesundheitsamt oder Landes- und Bundesministerien sowie das Robert Koch Institut (RKI).

Nehmen Sie die jeweils aktuellen geltenden Bestimmungen (wie Kontaktverbote usw.) ernst. Diese dienen Ihrem und dem Schutz anderer. Zudem müssen Sie bei Verstößen auch mit Bußgeldern rechnen.

Fragen Sie auch bei offiziellen Stellen genau nach, wenn sich Personen als Mitarbeitende dieser ausgeben. Vor allem wenn diese Personen Sie zu kostenpflichtigen Covid-19 Tests auffordern.

Achten Sie grundsätzlich auf Ihre Daten im Internet und im realen Leben. Geben Sie keine Informationen zu Ihren finanziellen Verhältnissen oder sensible Daten preis.

Halten Sie telefonisch Kontakt zu Ihren Angehörigen und Ihrer Nachbar-schaft: Erkundigen Sie sich auch nach ungewöhnlichen oder verdächtigen Vorfällen.

Wenden Sie sich in akuten Situationen an die Polizei unter der 110. Auch Ihre örtliche Polizeidienststelle steht Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Anrufstraftat „falscher Polizeibeamter“ – Betrüger ergaunern Goldmünzen – Täterbeschreibung – Polizei bittet um Hinweise!

Schopfheim (ots) – Es besteht der Verdacht, dass am Dienstagabend, 07.04.2020, in Schopfheim eine ältere Dame unter Vorspiegelung falscher Behauptungen eines angeblichen Polizeibeamten um ihre Goldmünzensammlung gebracht wurde. Gegen 19:00 Uhr erhielt die 81-jährige Frau einen Anruf von einem „Oberkommissar Richter“ von der Polizei Lörrach, der das Gespräch an seinen Kollegen König übergab. Dieser schilderte phänomentypisch von einem Einbruch in der Nachbarschaft und der Festnahme dreier Einbrecher. Weitere seien flüchtig. Bei den Festgenommenen seien Aufzeichnungen gefunden worden, wonach auch bei der Frau eingebrochen werden soll. Um sie zu schützen, solle sie ihre Wertsachen einem Polizeibeamten übergeben. Nachdem das über vierstündige Gespräch, so lange wurde die Frau geschickt in der Leitung gehalten, beendet war, klingelte der „Abholer“, der sich ihr gegenüber als „Thomas“ ausgab, an der Türe. Diesem gab die Frau im Vertrauen auf eine polizeiliche Sicherung ihrer Wertsachen Goldmünzen. Deren Wert dürfte im fünfstelligen Bereich liegen. Der Abholer entfernte sich zu Fuß. Von diesem liegt folgende Beschreibung vor: 35 bis 40 Jahre alt, ca. 175 cm groß, mitteleuropäische Erscheinung, schlank, dunkle kurze Haare, dichter dunkler Vollbart, sprach akzentfrei deutsch, trug eine graue weite Stoffhose mit Seitentaschen und einen grauen Blouson. Er nahm die Münzen in einer Plastiktüte mit. Möglicherweise ist die Person jemanden im Bereich des Wohngebietes zwischen Schwarzwald-/ Wehrer Straße und nördlich der B 317 am gestrigen Abend aufgefallen. Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 07761 934-500 entgegen. Es soll noch zu einem zweiten vergleichbaren Anruf gekommen sein. Hier blieb es beim Versuch.


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